Evangelische Kindertagesstätte


Haus Regenbogen, (3 - 6 jährige Kinder)

Hintere Strasse 85, 73265 Dettingen unter Teck, Tel:.07021/865704

ev. kita-dettingen@t-online.de

Ansprechpartner: Simone Blankenhorn (Leitung der Kindertagesstätte)




 
Haus Regenbogenknirpse (1 - 3 jährige Kinder)

Hintere Strasse 77, 73265 Dettingen unter Teck, Tel:.07021/4899922

Ansprechpartner: Daniela Ludwig (Stellvertretende Leitung der Kindertagesstätte)


 


Öffnungszeiten:

Regelgruppe:
Montag - Donnerstag 8:00 Uhr - 12:30 Uhr
freitags 8:00 Uhr - 12:30 Uhr

Nachmittags:
13:30 - 16:00 Uhr oder 14:00 - 16:00 Uhr


Verlängerte Öffnungszeit mit der Möglichkeit zum Mittagessen
Montag - Freitag 7:00 Uhr  - 14:00 Uhr
 

unsere Adresse:
Hintere Straße 85
73265 Dettingen/Teck
Tel.: 07021- 865704

Ansprechpartner: Kindergartenleitung

 

 

 

 

 

 

 

 

Simone Blankenhorn

Träger:
Ev. Kirchengemeinde
Schulstraße 3
73265 Dettingen/Teck




Das Kindergartenteam:

Gruppe ROT: 
Gruppenleitung: Matina Kugler 
Zweitkräfte: Silke Rühl; Hanna Hornberger

Gruppe BLAU: 
Gruppenleitung: Andrea Schibich
Zweitkraft: Ulrike Kirschmann

Gruppe ORANGE: 
Gruppenleitung: Ute Reister 
Zweitkraft: Claudia Wiedmann; Ulla Thaler

Gruppe GELB: 
Gruppenleitung: Anja Widmann 
Zweitkraft: Eugenia Bär 

Gruppe GRÜN: 
Gruppenleitung: Judith Gerber 
Zweitkraft: Frieda Dutt


Vision:

Wir als Träger und Mitarbeiterinnen der Evang. Kindertagesstätte Dettingen unter Teck sehen das Wohl des Kindes als oberste Priorität. Unser Handeln basiert auf christlichen Wertvorstellungen und aktuellen pädagogischen Grundlagen. Bei der Begleitung der Familien in diesem Lebensabschnitt der Kinder ist es uns ein Anliegen, dass sich alle Beteiligten wohl fühlen, sich mit gegenseitiger Wertschätzung und Offenheit begegnen und an einem gemeinsamen Entwicklungsprozess teilhaben.

Leitbild

Profil und Selbstverständnis

Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist das christliche Menschenbild. Dieses Selbstverständnis teilen wir mit unserer Trägerin, der Evang. Kirchengemeinde Dettingen unter Teck.

Als Mitarbeiterinnen sehen wir die Kinder mit ihren Eltern, aber auch uns selber als wertvolle und von Gott geliebte Persönlichkeiten. Daher begegnen wir uns in den unterschiedlichen Rollen mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung und nehmen die Andersartigkeit des anderen als ergänzende Bereicherung an. In unserem Alltag orientieren wir uns an zwei Grundsätzen: Wir bejahen das Kind bedingungslos und setzen klare Grenzen, indem wir durchschaubare Regeln vereinbaren und konsequent danach handeln.

Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten gibt uns wichtige Impulse, Ziele und Reflexionshilfen für unsere Arbeit.

Unsere Evang. Kindertagesstätte gliedert sich in zwei getrennte Bereiche: Krippe für Kinder von eins bis drei Jahren und Kindergarten für Kinder ab dem 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Weil die Kinder in unserer Einrichtung eine ihrer prägendsten Lebensabschnitte verbringen, nehmen wir die alterspezifischen Entwicklungsstadien bewusst wahr, arbeiten differenziert und profitieren als Gesamtteam von diesen unterschiedlichen Erfahrungen. Unsere Öffnungszeiten orientieren sich an den Bedürfnissen der Eltern und unserem Personalschlüssel: Es gibt Regelzeiten, verlängerte Öffnungszeit mit und ohne Mittagessen, Ganztagesbetreuung.

Wir verstehen uns als einen wichtigen Teil des Familienzentrums Dettingen und arbeiten dort aktiv mit.

Bild vom Kind

Jedes Kind ist einzigartig in seiner Entwicklung und Persönlichkeit. Von Geburt an lernt ein Kind und ist motiviert, sich Wissen über die Welt anzueignen. Im Hinblick auf Information ist ein Kind wie ein trockener Schwamm. Es saugt begierig auf, was man ihm bietet.

Alle kindlichen Bildungsprozesse finden im spielerischen Alltag des Kindes statt. Spiel ist nicht Spielerei, sondern die Arbeit des Kindes und hat tiefe Bedeutung und Auswirkung auf die gesamte Entwicklung. Durch Ausprobieren, Wiederholen und interessiertes Erleben mit allen Sinnen erweitert das Kind seinen Wissens- und Erfahrungsschatz stetig. Damit es lernen kann, braucht es stabile, verlässliche Beziehungen, in denen es mit seinen Stärken und Schwächen Anerkennung erfährt.

 

Religiöse Erziehung und Interreligiosität

Wir sehen in der religiösen Erziehung einen Schwerpunkt unserer Arbeit.
Das Vorleben und Vermitteln von christlichen Werten und Normen spiegelt sich in unserem Alltag wieder. Dazu gehören für uns beispielsweise der Umgang miteinander, biblische Geschichten, Lieder, tägliche Gebete sowie Feste.
Familien mit anderen Glaubensrichtungen sehen wir als Bereicherung und begegnen ihnen mit Wertschätzung, Offenheit und Interesse. Sie haben ihren festen Platz in unserer Gemeinschaft. Dies zeigt sich u.a. in Gesprächen, die angeregt werden von Kindern, ihren Eltern, Erzieherinnen, Büchern, Bildern und Gegenständen.
Durch die religionspädagogische Arbeit legen wir den Grundstein für die eigene Glaubensfindung und erweitern das Allgemeinwissen sowie das Kulturgut der Kinder.

Integration und Interkulturalität

So bin ich. So bist du. So sind wir.

Der Vielfalt der einzelnen Kinder, Familien und Fachkräften unserer Einrichtung sowie aller Menschen wollen wir mit Achtung begegnen, da sie für uns eine Bereicherung darstellen. Die Basis für eine entwicklungsfördernde Begegnung ist Offenheit und eine gute Beziehung zwischen allen Beteiligten.

Durch das bewusste Auseinandersetzen mit der eigenen Identität entsteht Sicherheit für das Kennenlernen von anderen Kulturen. Kulturelle Erfahrungswerte spiegeln sich in unserer Einrichtung wieder.

Ein aktives Erleben von Verschiedenartigkeit unter Einbeziehung aller soll im Alltag positiv erfahrbar sein.

 

Erziehungspartnerschaften zwischen den Beteiligten

Erziehungspartnerschaft ist die Begegnung und der Erfahrungsaustausch zwischen den Personen, die die Förderung und Betreuung des Kindes gestalten: Eltern, Familie und die pädagogische Fachkraft. Erziehungspartnerschaften sind geprägt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen, Anerkennung und Offenheit im Umgang miteinander. Das Miteinander lebt von Dialog, Austausch, Toleranz und Akzeptanz. Eltern sind in der Einmaligkeit für ihr Kind und in ihrer Wahrnehmung aus der Sicht des Kindes die einzigen wahren Experten für das Leben des Kindes. Erziehungspartnerschaften haben das Wohl des Kindes zum Ziel.

 

Vernetzung und Kooperation:

Wir als Evang. Kindertagesstätte sind Teil des Gemeinwesens Dettingen unter Teck. Neben den regelmäßigen Leiterinnentreffen aller Kindertageseinrichtungen unserer Kommune sind wir über das Familienzentrum der Evang. Kirchengemeinde mit allen seinen Angeboten  vielfach vernetzt.

Schwerpunkte dieser Kooperationen sind Erziehungsförderung, Bildung, Betreuung und Erziehungspartnerschaft.

Dazu bestehen enge Kooperationen mit Schulen, Frühförderstellen und dem sozialen Dienst.

 

Gesellschaftliche Verantwortung

Ein wichtiges Anliegen unserer Arbeit ist es, die Sensibilität und Achtsamkeit aller Beteiligten für den Umgang miteinander und der Umwelt zu fördern. Wo es unsere Zeit erlaubt, bringen wir uns mit unserer Einrichtung in gesellschaftliche Prozesse und Veranstaltungen des Gemeinwesens ein.

Unsere Einrichtung nimmt auch die unterschiedlichen Lebensverhältnisse der Familien bewusst wahr und zeigt Hilfe- und Fördermöglichkeiten auf, so sie uns bekannt sind.

Während der Zeit des Kindes bei uns wirken wir an einem wichtigen Grundstein im Leben des Kindes mit, der dem Kind hilft, sich zu einer selbstbewussten Persönlichkeit und zu einem mündigen Mitglied der Gesellschaft zu entwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, vermitteln wir dem Kind Geborgenheit und zeigen gleichzeitig altersgemäße Grenzen und Konsequenzen auf.

Professionalität, Bildungs- und Erziehungsverständnis

Lernen bedeutet für das Kind, Informationen aus der Umwelt aufzunehmen. Bildung für das Kind bedeutet, diese Informationen zu interpretieren und zu reflektieren. Erziehung fördert und unterstützt den Lern- und Bildungsprozess des Kindes.

Bei diesen Bildungsprozessen ist es uns wichtig, dass das Kind seine Erfahrungshorizonte durch selbsterlebte Situationen erweitert. Das Kind soll Erfahrungen aus erster Hand machen. Erziehung in unserer Einrichtung bedeutet für uns die Unterstützung, Förderung und Anregung solcher Bildungsprozesse. Dies geschieht über positive emotionale Bindungen, Sprache, Mimik, Gestik, Liebe, Geborgenheit und Körperkontakt. Für eine gelingende Erziehung sind uns folgende Kriterien wichtig: Achtung der Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes, Selbstverwirklichung, Entscheidungsfreiheit, Mitbestimmung, Erleben mit vielen Sinnen (multisensorische Erfahrungen), ästhetische Bildung, Sprache, Kreativität und emotionales Erleben. In Situationen von Mangelerfahrungen, Frustrationen und notwendigen Anpassungsprozessen helfen wir dem Kind, eigene Strategien aufzubauen, wie es mit solchen Erfahrungen umgehen und solche Situationen besser bewältigen kann.

 

Qualitätssicherung

Die Evangelische Kirchengemeinde als Träger der Evang. Kindertagesstätte Dettingen sieht in der Qualitätssicherung der Kindergartenarbeit einen herausragenden Schwerpunkt. Dabei erhält und entwickelt sie gemeinsam mit den anderen Kindertageseinrichtungen am Ort entsprechende Standards. Diese orientieren sich am Orientierungsplan für Kindertagesstätten im Land Baden- Württemberg (Orientierungsplan). Zur Sicherung der Qualität nehmen die Mitarbeiterinnen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen teil.

Betriebsführung

Die Betriebsführung erfolgt  

-          transparent gegenüber den Kostenträgern und den Eltern,

-          wirtschaftlich im Rahmen der Budgetierung,

-          mit einem wachsamen Blick auf die Kostenentwicklung und effektiv bei der Ausgabengestaltung.

Wir zielen auf eine kooperative Zusammenarbeit mit den beteiligten Dienstleistern (Hausmeister, Reinigungskräfte, Verwaltung).

Die Evang. Kindertagesstätte pflegt einen verantwortlichen Umgang mit Ressourcen (Personal, Umwelt). Maßgebend hierfür sind unsere pädagogischen Ziele in Abhängigkeit von den finanziellen Mitteln.

 

Personalführung

Die pädagogischen Fachkräfte der Evang. Kindertagesstätte bringen sich nach ihren Begabungen in die Arbeit am Kind, im Umgang mit den Eltern und in die Organisation ein. Sie nehmen an Fortbildungen teil, werden individuell gefördert und im Team supervisorisch begleitet. Anstellungsfragen, Entlohnung und Eingruppierungen erfolgen nach den Richtlinien der kirchlichen Verwaltungsstelle und der Personalvertretung. Mitarbeitergespräche werden seitens der Leitung regelmäßig durchgeführt. Die Leitung ermöglicht einen transparenten Umgang und gegenseitiges Feedback.

 

 





Jedes Kind kommt auf die Welt um zu wachsen, sich zu entfalten, zu leben, zu lieben, und seine Bedürfnisse und seine Gefühle zu seinem Schutz zu artikulieren.

Alice Miller






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